Siehe da, die Rentner waren auf einmal ganz neugierig und schon bildete sich eine kleine Traube Schaulustiger. Ich schwiff ab. Weiterhin bleibt zu erwähnen, dass sich die Wellen heute gefühlte drei Meter auftürmten und mit aller Gewalt versuchten, mich entweder wieder bis zum Strand zu spülen oder richtig schön zu waschen. Zum Nachteil für mich, zur Freude der anderen. Eine einzige und bisher auch die größte Welle hab ich heut genommen. Den Rest des Tages verbrachte ich damit, mich in Richtung offene See vorzuarbeiten. Einen Meter vor und drei zurück, kräftezehrend. Ach ja, wir waren wieder einmal in Noja. Um den gestrigen Abend und heutigen Morgen kurz Revue passieren zu lassen: Nach kurzer Aufwärmphase im Camp starteten wir so ca. 0.00 Uhr mit Caro zu schweizer Rap Richtung Partymeile. Zu späterer Stunde fand ich mich nur noch mit Raimund und Schnei wieder. Keine Rückfahrmöglichkeit mehr. Nach kurzer Suche und kleiner Erkundungstour durch Noja fand sich ein Spanier, der so nett war und uns zurück zum Camp fuhr. Auf 12km laufen hatte ich keine Lust. Wir schafften es doch noch rechtzeitig zum Sonnenaufgang.:) Nach einem wie oben beschrieben harten Tag, sitzen wir im Zelt und schauen Hangover. Die Augen werden langsam schwerer. Es ist schließlich schon 23.16 Uhr Ortszeit. Das wars heut von mir. Bis neulich.:D
Philipp
man merkt wie der alkohol so langsam an die nerven geht, sowohl hinsichtlich der buddelei als auch der begeisterungsvollen ausschweifungen der tagesblogs :)
AntwortenLöschenaber respekt vor der sehr heimisch wirkenden sitz-lounge, da sollte man noch nen richtigen fernseher hinstellen :)